…nach 8 Wochen langen wartens ist es nun endlich so weit…am Dienstag ist mein eeePC endlich beim Haendler meines Vertrauens angekommen und ich durfte ihn nach einigem hin und her dann auch endlich in meine Arme schliessen.
Zu Hause gleich ausgepackt, konnte ich dann das Wunder Mini PC dann ausprobieren. Wochenlang habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich das Geraet am besten so umbasteln kann, dass es meinen anforderungen genuegt. Nach reiflicher Ueberlegung ist das Konzept dann auch fertig geworden. Dazu aber spaeter mehr.
Das erste Problem dass ich zu bewaeltigen hatte, war die Entscheidung welche nette Linux Distribution ich denn nutzen sollte.
Zur Auswahl habe ich mir das originale Xandros, Ubuntu 7.10 und Gentoo gesetzt.
Naja nach dem Abwaegen der Vor- und Nachteile und unter der Maßgabe, dass ich ein funktionierendes System (ja auch mit Klickibunti!) haben moechte dass ohne uebermaessigen Konfigurieraufwand laeuft, habe ich mich nun für Ubuntu entschieden.
Warum? Ganz einfach…Gentoo dauert zu lange…das Xandros ist mir zu Kde ueberladen (schimpft ruhig, aber ich mag Kde nicht). Ubuntu war da einfach die saubere Loesung denke ich. Zumindest erstmal funktioniert das System so wie es soll. Vielleicht bau ich spaeter noch ein Gentoo fuer die Maschine zusammen, die dann Speicheroptimiert schraubt.
Aber das hat noch ein wenig Zeit.
Wichtiger ist es mir diverse Komponenten in den eeePC zu verbauen, damit ich das Geraet als kleinen Alleskoenner fuer Ueberall nutzen kann.
Dabei sind mir Bluetoooth und eine Speichererweiterung besonders wichtig. Also hab ich mich dafuer entschieden in das Geraet 2 x 4 gb USB Sticks zu verbauen sowie einen zerlegten Bluetooth USB Stick in den Displaydeckel. Das ganze wird ueber einen im ePC verbauten USB Hub gesteuert.
Als Anschlusspins habe ich uebrigens die beiden D+ und D- vom freien Mini PCIe Anschluss genommen. 5V und Masse findet man fast in jeder Ecke des Geraetes.